Sonderausstellung vom 9. Januar bis 13. April 2003
Haie haben das Image als blutrünstige Jäger, die Menschen fressen. Dabei sterben allein in Nordamerika dreimal mehr Menschen durch Angriffe von Schweinen als weltweit durch Haiattacken. Haie sind also keine Menschenjäger. Hingegen sterben Haie durch Menschen - sei es durch Sportfischer, für die Haifischflossensuppe, für die asiatische Apotheke oder in den Netzen der Hochseefischer. Haie sind gefährdet.
Die Ausstellung der Haistiftung Zürich wollte auf die Problematik der Haie aufmerksam machen und auch die Schönheit und die interessante Biologie dieser Meerestiere aufzeigen. Ergänzend stellte das Naturhistorische Museum Basel mit Objekten aus dem Museumsfundus die nächsten Verwandten der Haie "Rochen und Seekatzen" vor. Gezeigt worden sind zusätzlich grossformatige Bilder des bekannten Basler Unterwasserfotografen Walter Guggenbühl.